Kostenloser Versand ab: 99 CHF

100 Tage Rückgabe & einfach mit TWINT zahlen

Keine Zoll Zahlung!

Was bedeutet Slow Living? Und wie bekommt man es?

Was ist Slow Living?

Marie Nielsen |

Das neue Jahr hat seine Ankunft gemeldet und für viele von uns ist es die perfekte Gelegenheit, das Zuhause neu zu gestalten und neue Trends zu entdecken. Und wenn Sie noch nicht von dem Konzept Slow Living gehört haben, dann ist jetzt die Zeit!

Was ist Slow Living?

Der Trend Slow Living ist in letzter Zeit immer populärer geworden, da er ein Stoppschild auf dem Weg einer immer schneller werdenden Welt aufstellt. Bei Slow Living geht es um Qualität statt Quantität. Um Platz für Momente des Ausruhens und Ausatmens zu schaffen. Um weniger zu tun, damit das, was Sie machen, wichtiger wird und eine höhere Bedeutung bekommt.

Das klingt ja gut, wenn auch ein bisschen fluffig, denn wie macht man das eigentlich? Jeder von uns hätte gern einen weniger hektischen Alltag, in dem es Zeit für sowohl Familie und Freunde als auch für sich selbst gibt – aber wenn es so einfach wäre, hätten wir das ja schon gemacht.

Wie bei so vielen anderen Dingen geht es darum, kein zu großes Projekt anzufangen, sondern im Kleinen zu beginnen. Dadurch gelingt das Projekt oft viel besser und bei Slow Living haben Sie den großen Vorteil, dass Sie von der Komfort Ihres eigenen Zuhauses anfangen können.

Um Ihr Anfang mit dem Slow Living einfacher zu machen, haben wir unten 5 Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie zu Hause eine gemütliche und ruhige Atmosphäre schaffen können. Wählen Sie die Tipps, die für Sie am besten Sinn ergeben.

Wie gestalte ich mein Zuhause im Rahmen des Slow Livings?

1. Weiche Materialien sorgen für das Hygge-Feeling

Um mehr Ruhe im Alltag zu schaffen, können Sie diesen einfachen Trick nutzen: Bauen Sie weiche Materialien wie echtes Lammfell in Ihrer Einrichtung ein.

Stellen Sie sich vor, wie Sie sich nach einem langen Arbeitstag in Ihren Lieblingssessel setzen und eine Wolldecke über die Beine legen. Oder sich gegen ein weiches Kissen einzukuscheln, während Sie eine Tasse Tee genießen. Momente wie diese fühlen sich wie warme Umarmungen an und sind ideal, um das Tempo nach einem langen Tag herunterzubringen.

Denken Sie auch daran, dass Farben Macht haben! Weiche, gedämpfte Farbtöne sorgen für eine ruhigen Effekt und ein harmonisches Erscheinungsbild, während zu kräftige oder grelle Farben eine unangenehme Atmosphäre schaffen können, wenn sie den Raum dominieren.

Wenn Sie den Slow Living-Trend in Ihrem Zuhause einarbeiten möchten, sind Beige, gedämpfte Pastellfarben und erdige Farbtöne also Ihr Freund.

2. Kerzen sorgen für echte Hygge

Mit Kerzen schaffen Sie ein angenehmes und ruhiges Licht in Ihrem Wohnzimmer und können gleichzeitig dabei helfen, eine Routine einzubauen und nach einem langen Arbeitstag zur Ruhe zu kommen.

Für diesen Zweck können sowohl echte Kerzen als auch elektrische Kerzen verwendet werden, je nach Ihrem Geschmack – und heute kann man ja sehr schöne elektrische Kerzen bekommen. Haben Sie eine Vorliebe für Duftkerzen, können Sie vorteilhaft eine mit Ihrem Lieblingsduft auswählen. Zünden Sie diese an, wenn Sie nach Hause kommen, dann signalisieren sowohl die Umgebung als auch der Duft Ihren Sinnen, dass es Zeit ist, einen Gang herunterzuschalten.

Für den letzten Schliff können Sie verschiedene Größen und Kerzenhalter kombinieren, um Ihren persönlichen Stil Ausdruck zu verleihen. Sammeln Sie Blockkerzen auf einem Tablet oder platzieren Sie elegante Kerzenhalter mit farbigen Kerzen auf dem Sofatisch, um die Stimmung richtig zu setzen.

3. Wie setzte ich natürliche Akzente in meinem Zuhause?

Das Einbauen von natürlichen Akzenten in Ihrem Zuhause ist ein wesentlicher Teil des Slow Livings. Gleichzeitig können Sie natürliche Akzente auch als einen Schlupfweg zu einem ruhigeren Ambiente sehen, da sie die Ruhe der Natur direkt in Ihr Zuhause bringen.

Fügen Sie einige Pflanzen hinzu und auch gerne einen Blumenstrauß, um grünes Leben in Ihr Zuhause zu bringen. Sie verleihen ihrer Umgebung frischen Wind und bringen auch eine ruhige Note mit sich, die Ihr Zuhause einladender gestaltet. Und obendrauf sorgen die Pflanzen für eine bessere Luftqualität – also ist dieser Tipp reines Win-win!

Sie können auch natürliche Materialien wie Holz und Lammfell einsetzen, um ein Gefühl echter Hygge zu verbreiten. Diese Materialien verbinden Sie mit der Natur und fügen eine angenehme Wärme und Textur zu Ihrem Zuhause hinzu. Das Praktische an diesen Materialien ist auch, dass sie anhand von kleineren Elementen wie einem Holztablett, Fellkissen oder einem kuscheligen Lammfell eingesetzt werden können. Daher können Sie natürliche Ruhe in Ihr Zuhause bringen, ohne dabei Platz für große Einrichtungsstücke schaffen zu müssen.

4. Wie gestalte ich einen persönlichen Rückzugsort?

Ein persönlicher Rückzugsort ist eine sowohl schöne als auch ziemlich praktische Weise, mehr Hygge in Ihr Zuhause zu bringen und gleichzeitig eine ruhige Ecke nur für Sie zu schaffen. Aber einen solchen einzurichten kann Schwierigkeiten bereiten.

Am wichtigsten ist, dass der Ort Ihren Geschmack und Ihre Vorlieben repräsentiert. Denn nur dadurch kann er Ihnen eine Pause vom hektischen Alltag geben und Ihnen dabei helfen, das Tempo herunterzuschalten.

Wie Sie Ihren Rückzugsort einrichten, hängt ganz davon ab, wie Sie am besten entspannen. Sei es mit einem Buch, beim Stricken oder Malen – jede Aktivität kann Ihnen dabei helfen, tiefer zu atmen und Ruhe zu finden. Also sollten Sie Ihre bevorzugte Aktivität vor Auge behalten, wenn Sie Ihren Rückzugsort einrichten.

Suchen Sie sich einen gemütlichen Sessel aus und legen Sie eine Wolldecke über die Armlehne und eventuell auch ein kuscheliges Kissen für extra Stütz für den Rücken. Für die Beleuchtung wählen Sie Lichterketten und Kerzen für ein ruhiges Ambiente, aber wenn Sie gerne stricken oder lesen, ist eine gut platzierte Stehlampe ein Muss.

Suchen Sie einen kleinen Beistelltisch aus, damit Sie eine Ablagefläche für Tassen haben und den Look abrunden können. Schauen Sie sich eventuell in Second-Hand-Shops nach einem Tisch um, um einen besonderen Akzent zu setzen. Vielleicht ist es für Sie besonders praktisch, wenn der Tisch eine Schublade hat, vielleicht möchten Sie am liebsten einen schlichten Tisch haben. Am wichtigsten ist, dass der Tisch praktisch ist und nicht zu viel Platz einnimmt, um die Umgebung nicht überladen wirken zu lassen.

Egal, ob Sie sich eine sonnige Fensterecke oder einen ruhigen Teil Ihres Schlafzimmers ausgesucht haben, können Sie mit diesen einfachen Schritten einen persönlichen Rückzugsort schaffen und anfangen, ruhige Momente des Slow Livings in Ihren Alltag einzubauen – sei es beim Lesen, Stricken oder einfach beim Teetrinken.

5. Wie baue ich entspannende Routinen im Alltag ein?

Der wohl wichtigste Grund, warum der Trend Slow Living so beliebt geworden ist, ist, dass er darauf fokussiert, einen weniger stressigen Alltag aufzubauen. Aber leider müssen wir alle eingestehen, dass Momente, wo man einen Schritt zurücktreten und freier atmen kann, nicht einfach aus dem Nichts entstehen.

Sie erfordern Arbeit und Planung. Daher ist es wichtig, Routinen in Ihren Alltag einzubauen, um kleine ruhige Augenblicke für sich zu schaffen.

Dies bedeutet aber nicht, dass Sie eine Stunde pro Tag einbauen müssen, um Yoga oder etwas Ähnliches zu machen – wenn Sie das können, dann perfekt! Wenn nicht, können Sie kleinere Momente nutzen, um sich zu erden und das Tempo zu verlangsamen. Und dies kann man mit kleinen Schritten langsam in dem Alltag einbauen.

Wenn Sie z.B. nach Hause kommen und einen Tee oder einen Kaffee zubereiten, können Sie die Zeit, während das Wasser kocht, nutzen, um tiefe Atemzüge zu nehmen und die Gedanken ruhig vorbeiziehen zu lassen, ohne sie festzuhalten. Erlauben Sie sich selbst, eine Pause einzulegen und nicht direkt zur nächsten Aufgabe weiter zu hetzen.

Oder wenn Sie abends normalerweise eine Serie schauen, können Sie stattdessen das Strickzeug oder ein Buch hervorholen und Ihren Fokus darin versinken lassen. Auch 5 oder 10 Minuten machen einen Unterschied und geben Ihnen eine Auszeit. Lassen Sie eventuell Ihren Lieblingspodcast im Hintergrund laufen oder lassen Sie einfach die Stille auf sich wirken.

Ein physisches Buch oder eine Handarbeit wie Stricken hat eine andere Wirkung auf uns als das Scrollen auf dem Handy oder den Fernseher. Unser Gehirn wird beschäftigt und wenn man Maschen zählt oder in einem guten Buch versunken ist, kann man nicht über den Arbeitstag denken – man kann sich aber viel besser abkoppeln.

Fazit – Was ist Slow Living?

Slow Living ist ein Trend, mit dem Sie mehr Ruhe im Alltag finden und das Tempo verlangsamen können - und genau deshalb ist dieser Trend so beliebt geworden! Durch den Einsatz natürlicher Materialien wie echtem Lammfell, durchdachte Beleuchtung und kleine Momente der Selbstfürsorge können Sie das Tempo im Alltag einen Gang herunterschalten und mehr Ruhe im Rahmen des Slow Livings schaffen.

Slow Living ist nicht nur ein Trend, sondern eine Einladung, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Mit Hilfe unserer 5 Tipps können Sie langsam gute Routinen im Alltag einbauen und ein weniger hektisches Leben bekommen.

Previous Next

Leave a comment

Please note: comments must be approved before they are published.